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MEA CULPA: GR RAML HAT UNS ERTAPPT

Stellungnahme der KAPU zu den Vorwürfen des Subventionsmissbrauches seitens Hrn. GR Michael Raml.

(http://www.fpoe-linz.at/2013/03/06/gr-raml-verlangt-von-vbgm-watzl-aufk…)

 

Heute fand die ordentliche Jahreshauptversammlung des KV KAPU statt. Die scharfe Kritik des FPÖ-Gemeinderats Michael Raml hat wie der Blitz eingeschlagen und uns zum Nachdenken gebracht. Nach intensiven Diskussionen müssen wir eingestehen, dass seine Vorwürfe den Tatsachen entsprechen.

 

Ja der KV KAPU hat seine üppigen Förderungen für politische Agitation und Diffamierung des Ordnungsdienstes der Stadt Linz missbraucht. Wir haben jahrelang ein stadtwachekritisches Transparent an der Mauer unseres vom Steuerzahler finanzierten im öffentlichen Eigentum befindlichen Luxustempels angebracht und damit auf billigste Art und Weise gegen die so wichtige und effiziente Einrichtung Stadtwache Stimmung gemacht. Wir haben unser ebenfalls vom Steuerzahler finanziertes Vereinsmagazin dafür missbraucht in den Vorwörtern Unwahrheiten über die Stadtwache zu verbreiten und damit diese wichtige Einrichtung für Ordnung und Sauberkeit in Linz in den Dreck gezogen.

 

Diese Aktionen gehen auf das Konto der alten Garde in der KAPU. Glücklicherweise sind mittlerweile genung junge Leute in der KAPU aktiv, die mit dieser linkslinken Agitation nichts mehr am Hut haben und sich klar distanzieren. Diese neue Haltung der KAPU spiegelt sich auch in der Zusammensetzung des neuen Vorstands wieder, der unverzüglich Konsequenzen aus dem Fehlverhalten der Vergangenheit gezogen hat.

 

Diese Konsequenzen sind wie folgt:

 

1. Ab sofort haben alle MitarbeiterInnen der Stadtwache gratis Eintritt bei allen KAPU-Veranstaltungen

 

2. Weil das aber als Wiedergutmachung nicht reicht, werden wir noch heute unsere Konten auf den Cayman Islands und in New Jersey auflösen und die dort geparkten Millionen an den Vertriebenenverband der Donauschwaben, sowie an die Sudetendeutsche Landsmannschaft spenden.

 

3. Weiters wird der bestens bezahlte Chefredakteur unseres Vereinsmagazines mit sofortiger Wirkung entlassen und ein - Sicherheit und Ordnung wertschätzender - neuer Chefredakteur berufen. Damit wollen wir sicherstellen, dass sich das KAPUzine nie wieder leichtfertig gegen den Law and Order-Mainstream in der Stadt Linz stellt.

 

Sollten unsere Maßnahmen nicht den erwünschten Effekt erzielen, stellen wir den Linzer Steuerzahlern eine baldige Auflösung unseres Vereins in Aussicht. Die dadurch freiwerdenden Millionensubventionen können dann für eine massive Aufstockung und Aufrüstung des Ordnungsdienstes verwendet werden.

 

Asche über unser Haupt.

 

Wir danken GR Michael Raml für seine aufdeckerische Meisterleistung und hoffen, dass seine Karriere als Politiker ebenso erfolgreich verläuft wie die als Musiker. Auf einen Auftritt in der KAPU freuen wir uns schon sehr.

 

Der neue KAPU-Vorstand

 

Patriotisch und heimatverbunden!