Intra, Grey Czar

Intra, Grey Czar
Samstag, 13.10.2018
22:00
Intra, Grey Czar

INTRA

INTRA steht für fette Riffs, bebende Bässe, vorwiegend hart geschlagene Trommeln, feinen Gesang, ästhetische Melodien – intime, eindringliche Rockmusik.

INTRA bedeutet sich der Musik vollkommen hinzugeben, einander darin zu finden. 

Kern des musikalischen Konzepts von INTRA sind raffinierte Oddmeter – Riffs, die trotz ihrer Komplexität intensive Grooves erzeugen, im richtigen Moment aber von treibenden 4/4 Passagen abgewechselt werden. Die Songs sind komplex, aber bodenständig arrangiert. 

Besonderes Merkmal des Bandsounds ist die weibliche Leadstimme, die einen starken Gegenpol zu den harten Riffs und Beats darstellt. Mit großer Dynamik innerhalb jedes einzelnen Songs führt INTRA durch bedeutungsvolle und einprägsame Lyrics. Oft werden zweistimmige Vocal – Parts und alternative Gitarren/Bass – Tunings eingesetzt. Abgesehen davon ist es INTRAs Ziel den fettest möglichen Sound in Trio – Besetzung zu erreichen. 

PRESSE

“Ein exzeptionelles Potpourri gleich einem Koitus inmitten der Wüste, dreckig wie Kyuss, dabei stimmlich zuckersüß“ – Ticketmagazin 

„Dank Intras rhythmischer Experimentierfreude verfügt die EP über eine erstaunlich hohe Halbwertszeit, woran auch das Songwriting großen Anteil hat: Deren Ohrwurmfaktor ist für so progressiven Stoner-Rock ungewöhnlich hoch“ – Gerrit Köppl, Visions Music Magazine 

“Die Linzer Formation INTRA zeigt sich auf ihrer eben erschienenen, selbstbenannten EP als eine Band, die die harten Rockklänge auf ungewöhnlich abwechslungsreiche, aufregende und auch sehr anspruchsvolle Weise zu interpretieren weiß” - Michael Ternai, mica 

HOMEPAGE:

https://intraofficial.wordpress.com

SOUNDCLOUD: 

https://soundcloud.com/intra-band

FACEBOOK:

https://www.facebook.com/music.INTRA/

VIDEO:

„Down The Roof“ - https://www.youtube.com/watch?v=PZz4jUUgWV4&frags=pl%2Cwn

GREY CZAR

Der „Grey Czar“ erhebt sich erneut aus seinem Grab. Geduld ward gefragt, doch hat es sich gelohnt. Die Exhumierung fördert prächtig Neues zu Tage – der „Boondoggle“ gleicht einem röhrenden Erwachen. Ein gealterter Monarch begibt sich nach zweijähriger Abstinenz, in Form von vier musikalischen Beinahe-Göttern, wieder kraftvoll auf die Bühne, um die Gebeine seiner Gefolgschaft mit faltigem Rock zu beuteln. In althergebrachter, zugleich unverbrauchter Manier speit der graue Knechter mit mehrgliedriger Zunge seine pathetisch aufgeladenen Riffs in den Äther.

Hier vermengen sich die schweren, schleppenden Gitarren von Black Sabbath mit melodischen Harmonien und alpenländlich-nordmännischem Dreigesang,  um schließlich unter Einflussnahme unerwartet ABBA-oider Popanleihen und instrumentalisierter Arrangements unerwartet in Hymnen der großen Meister zu gipfeln. Man vermutet eine aussichtslose Ambition  und wird sogleich, nicht ohne Donnergrollen, eines Besseren belehrt.

Unwiderstehlich dreckig-melodische Riffs, ein stetig anstachelndes Schlagwerk und mächtig dröhende Basslines teils unterlegt mit breitflächigen Keys wiegeln den Zuhörer in sehnsüchtige melancholische Abenteuer ferner Länder, um im nächsten Moment wieder aufbrausend zum entscheidenden finalen Rundumschlag auszuholen. Unnachgiebig, geladen und launisch ist er, der graue Peiniger – glücklich gelöst und zugleich verzweifelt mitgenommen ob des jähen Endes, der Zuhörer.

Seit 2010 in unveränderter Besetzung und entgegen aller Widrigkeiten untrennbar verbunden, veröffentlicht die Band Grey Czar aus dem keltischen Hallein bei Salzburg mit „Boondoogle“ ihren nun zweiten Longplayer nach weiteren vier Jahren der intensiven musikalischen Auseinandersetzung. Im Session-Recording live aufgenommen, von Bassist Wolfgang Brunauer mit persönlicher Hingabe gemixt und im bekannten Castle Mastering von Audiobomber / Alex Jöchtl (Texta, Parov Stelar, uvm.) mit druckvollem Feinschliff versehen, schafft das Progressive-Rock-Quartett mit dieser Scheibe das bisher nicht für möglich gehaltene: Die wiederkehrend eindrucksvoll mächtigen Liveshows für die Gefolgschaft ebenbürtig auf Tonträger zu bannen. Eines gelingt gewiss: Der Rockwelt zu zeigen - Österreich, Heimat bist Du großer Töne!

HOMEPAGE

http://greyczar.com/

BANDCAMP

https://greyczar.bandcamp.com/

FACEBOOK

https://de-de.facebook.com/greyczar/

VIDEO:

Forlorn March: https://youtu.be/5_40p_nE61o

 

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