Fleisch ist mein Gemüse

Fleisch ist mein Gemüse
Heinz Strunk
Freitag, 18.02.2005
Fleisch ist mein Gemüse

Ein geWORTamoi - Lesungsabend


"Fleisch ist mein Gemüse - Eine Landjugend mit Musik"



Die Geschichte der hässlichsten Schützenfestband Norddeutschland – ein
tränentreibendes Erinnerungsbuch



Wie es ist, in Hamburg aufzuwachsen, das weiß Heinz Strunk genau.
Harburg, nicht Hamburg. Mitte der 80er ist Heinz volljährig und hat
immer noch Akne, immer noch keinen Job, immer noch keinen Sex. Doch dann
wird er Bläser bei „Tiffanys“, einer Showband, die auf den
Schützenfesten zwischen Elbe und Lüneburger Heide bald zu den größten
gehört. Aber auch das Musikerleben hat seine Schattenseiten: traurige
Gaststars, heillose Frauengeschichten, sehr fettes Essen und
Hochzeitgesellschaften, die immer nur eins hören wollen: „An der
Nordseeküste“ von „Klaus und Klaus“.



Heinz Strunk, geboren am 17.5.1962 in Hamburg. Nach Abitur und
Musikstudium war er als Musiker und Komponist in einem stilistischen
Spektrum tätig, das von Howard Carpendale bis zu den Ärzten und Fettes
Brot reichte. Er war Schauspieler, Comedian, Autor/Hauptdarsteller einer
TV-Kampagne für Eistee, Gründungsmitglied von Studio Braun und hatte aud
VIVA eine eigene Show namens Fleischmann. Über sein letztes Album Einz
schrieb der Rezensent der Titanic, es enthalte „das Kaputteste,
Krankeste und freilich auch Komischste, was ich seit langem gehört
habe“. „Fleisch ist mein Gemüse“ ist ein Erinnerungsbuch aus dem
Schattenreich der Tanzmusik: ohne Drogen, ohne Sex, stattdessen mit den
größten Hits der 70er, 80er und 90er Jahre.



„Unter den Giganten des Komischen nach Karl Valentin bzw. im letzten
Halbjahrhundert erscheint mir Heinz Strunk nach Heino Jaeger, Gerhard
Polt und Helge Schneider zwar der noch unbekannteste, aber keineswegs
mindeste Bruder, sondern heute schon ein inter pares.“


(Eckhard Henscheid)

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